#30: Sommer, Sonne und der richtige Spirit: Employer Branding im Saisongeschäft – mit Kristina Oehler | ruf Jugendreisen

Shownotes

Nach einer kleinen Sommerpause begrüßen wir in unserer heutigen Gesprächsrunde wir Kristina Oehler, Geschäftsführerin von ruf Jugendreisen. Als Teamerin ins Unternehmen eingestiegen hat sie sich heute bis an die Unternehmensspitze gearbeitet und verantwortet dabei 85 Mitarbeitende im Büro sowie bis zu 1.700 Reiseleitungen, die zwischen Mai und September im Einsatz sind. Im Gespräch verrät sie, wie Innen- und Außendienst zusammenwachsen, warum Bewerbungsgespräche bei ruf bewusst persönlich bleiben und weshalb Feedbackkultur für viele der eigentliche Benefit ist. Wir schauen außerdem auf die unterschiedlichen Kanalstrategie zwischen TikTok, Instagram und LinkedIn. Dabei erklärt Kristina, warum im Besonderen auch Facebook als Marketingkanal relevant ist: Denn auch Oma und Opa spielen bei Reiseentscheidungen eine größere Rolle, als man denkt. Darüber hinaus thematisieren wir die Verantwortung für Jugendliche, den Umgang mit schwierigen Situationen im Einsatz, Alumni-Netzwerke und die Generation Alpha.

Kristina Oehler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kristina-oehler-961ba21b7/

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00:00:04:

00:00:23: Ja, endlich sind wir wieder am Start Frank.

00:00:25: Haben wir uns ja doch ein bisschen Sommerpause gegönnt erst freiwillig dann bisschen unfreiwillig.

00:00:30: umso schöner dass wir jetzt wieder dabei sind ne?

00:00:33: Absolut!

00:00:34: Hallo zusammen alle Hörerinnen und Hörern und etwas längere Sommerpause.

00:00:39: aber der Sommer war auch gut wettertechnisch also ist uns nicht langweilig geworden.

00:00:44: Aber jetzt freuen wir uns, dass es mit der nächsten Staffel hier

00:00:47: weitergeht.".

00:00:48: Genau!

00:00:49: Und da haben wir die Christina Geschäftsführerin von Ruf Jugendreisen heute mit dabei.

00:00:54: Schön, dass du da bist!

00:00:56: Danke für die Einladung und freue mich sehr!

00:00:58: Dann legen wir doch auch direkt los wie immer mit unseren fünf Fragen zum Start um dich direkt so ein bisschen kennenzulernen.

00:01:05: Geboren und aufgewachsen bin ich in

00:01:07: In Gießen, das ist in Hessen, in der Nähe von Frankfurt und aufgewachsen tatsächlich in Mölln.

00:01:12: Das liegt in Schleswig-Holstein zwischen Hamburg und Lübeck.

00:01:14: Okay, dann war ich gespannt wie du hier in die Region gekommen bist.

00:01:18: Da war ja eine Ausbildung oder Studium als

00:01:21: Betriebswirtin mit Schwerpunkt Touristik.

00:01:25: Meine Begeisterung für Empire Branding wurde geweckt durch

00:01:29: Die Menschen, die wir so bei Rufjugendreisen haben, denn das ist was wir von morgens abends tun menschlich bespielen

00:01:36: Am meisten an.

00:01:36: Employer Branding fasziniert mich bis heute.

00:01:40: Die Strahlkraft, die man über Menschen für die gesamte Marke und das gesamte Produkt haben kann?

00:01:45: Mein Lieblings-Podcast außer dieser!

00:01:49: Das ist leider sehr schwer, daher ist wenn was aus dem Sportbereich.

00:01:52: aber ich muss ehrlich sagen, ich bin tatsächlich eine kleine Linseratte und in meiner wenig Freizeit lese ich viel lieber als auf den Podcast höre und deswegen wende überhaupt dann aber etwas aus dem Bereich Sport.

00:02:03: Okay, möchte aber nicht näher spezifizieren

00:02:06: Das könnte ich das gar nicht so sagen.

00:02:08: Nee, das ist tatsächlich gar nicht... Da könnte ich jetzt gar nicht sagen, dass es ist sondern wenn dann ein bisschen quer durch den Garten da habe ich nicht so eine Leidenschaft.

00:02:16: Ja vielen Dank Christina!

00:02:17: Jetzt haben wir dich schon ein bisschen besser kennengelernt und du hast ja eine sehr spannende Geschichte hinter dir.

00:02:24: Hast ihr erzählt, dass du studiert hast?

00:02:27: Ich glaube sogar am Anfang erst der Abend, wenn ich das richtig recherchiert habe und bis später Richtung GWL und Touristik umgeschwenkt Aber du bist ja bei Rufjugendreisen schon sehr lange.

00:02:40: Wenn Du hast mit neunzehn als Teamerin berufen, habe ich es nicht gelesen oder gehört.

00:02:47: über einen Aussage an der Uni.

00:02:49: Das hatte ich damals angesprochen ist wahrscheinlich relativ klar zu beantworten wenn man neunzin ist aber vielleicht erinnerst Du Dich nochmal für uns.

00:02:59: Ja, ich wollte einen Job im Sommer irgendwie machen und habe dann tatsächlich gesehen.

00:03:04: Ach guck mal da kann man ja arbeiten und ganz viel Zeit in Süden verbringen.

00:03:09: das war relativ egoistisch gedacht.

00:03:11: erst einmal im ersten Step.

00:03:12: Wie kommt man ein bisschen ins Ausland wie kommt man weg?

00:03:15: Die Bedingungen waren doch noch etwas komplizierter als es vielleicht heute der Fall ist.

00:03:20: Und da bin ich tatsächlich über so einen Aussagen.

00:03:22: Früher gab es in den Unis Zeitschriften, wo das Mensaessen drin war und Jobangebote.

00:03:28: Darüber bin ich gestolpert und habe gedacht, okay, ich verbringe meine Semesterfilme doch einfach in Spanien!

00:03:33: Das

00:03:35: ist ja wirklich eine witzige Story, ne?

00:03:37: Dass wir's mal so anfingen und jetzt heute hoch wenn man das mal so formulieren will hierher.

00:03:44: Die Geschäftsbürgerinnen ja auch schon eine ganze Weile... Also können wir wahrscheinlich auch total viel und abendfüllend darüber sprechen, aber so wie waren diese Schritte?

00:03:53: Weil das ist ja schon sehr besonders.

00:03:55: Und da wirst du ja auch die Marke kommen nachher aufzusprechen, ja auch wesentlich mitgeträgt haben.

00:04:00: Aber was waren so die Meilensteine oder auch so großen Momente dahin?

00:04:06: Die großen Momente waren tatsächlich dieser allererste Sommer, das darf man nicht vergessen.

00:04:10: Also als ich dann gestartet bin als Teamerin, es ging nach Spanien wusste man wirklich nicht so genau ob was man sich da eingelassen hat dass heute ja da kommen wir sicherlich noch auf etwas ganz anderes.

00:04:20: aber damals Ja, da gab's nicht groß Informationen.

00:04:24: Ich habe das Seminar besucht und dann ging's los.

00:04:27: Und diese Begegnungen die waren einfach so unglaublich wenn man auch einmal Menschen getroffen hat mit denen man sonst niemals einen Kontakt kommen wäre.

00:04:35: Man kommt ja auch so nach Babel als junger Mensch und nicht, man lernt Menschen kennen.

00:04:40: das war ja damals okay die studieren in Köln.

00:04:43: Gott wo liegt denn köln?

00:04:44: also völlig weit weg.

00:04:47: und Das war der moment der hat mich total angefixen.

00:04:50: da wusste ich irgendwie ok Ich habe Lust irgendwie was mit in der richtung zu machen Und dann ist viel passiert.

00:04:56: aber diese begeisterung von diesem anfangen die trage ich auch manchmal noch in mir.

00:04:59: Ja wie ging es dann?

00:05:01: Wie ging's dann weiter mit dir teamerin?

00:05:05: Hast du noch weiter studiert?

00:05:06: Dann warst du mehrfach Teamerin, hast du da einen dauerhaften Geld mitverdient?

00:05:10: Nee so einfach.

00:05:12: Man kann bei Rufintern eine Karriere machen.

00:05:14: das ist sicherlich auch ganz spannend.

00:05:16: für das was darüber weh gesprochen.

00:05:18: Genau man fängt als Teamerin an und kann dann im sogenannten Außendienst Chefreiseleiter werden oder kann man Ausbilder werden.

00:05:25: Das sind so interne Karrieren die auch ein bisschen ersträbenswert sind und das habe ich irgendwie auch gemacht.

00:05:30: Da steigt so ein bisschen die Verantwortung.

00:05:33: Davon kann man natürlich nicht leben, ist auch nicht die Idee.

00:05:35: Sondern das ist immer ein Semesterferienjob, weil es ja nur in den Ferien stattfindet.

00:05:39: und dann habe ich schon gewusst, ah, da gibt's einen Lehramt!

00:05:42: Das ist glaube ich gar nichts für mich.

00:05:44: Man hat dann eine große Glück gehabt dass bei Ruf jemand gesucht wurde der ganz Passatel Französisch spricht und Übersetzung macht.

00:05:52: Fakse übersetzt, um es mal genau zu sagen.

00:05:55: Und der damalige Geschäftsführer hat mich angesprochen und hat gesagt du hast so nicht Lust?

00:06:09: Und dann ist daraus eine Idee entstanden das quasi als eine Art Werkstudentin wie man heute sagen kann.

00:06:18: Parallel das Studium tatsächlich zu wechseln.

00:06:21: Das war dann ein schwieriges Gespräch mit meinen Eltern, aber sie haben dem mitgegangen und parallel eben schon hierzu arbeiten.

00:06:28: Und daraus ist dann ja viel geworden.

00:06:31: und immer wenn der Moment kam wo ich gedacht habe es wird Zeit für was Neues Es wird Zeit

00:06:36: Ruf

00:06:37: sein zu lassen weil du bist vielleicht Erwachsener Du willst einen anderen Schritt gehen ist irgendeine Tür aufgegangen und ich habe gedacht, ob ihr durch die Tür gehst oder noch.

00:06:44: Und dann guckst du weiter!

00:06:46: Die letzte Tür war die ganz große Tür und jetzt hat sich hier...

00:06:49: Ja sehr cool.

00:06:51: Ja schön zu hören.

00:06:52: Und was eben ja aus der eigenen Erfahrung hast Du ja auch schon im Aspekt selber gebracht also immer in den Semesterferien zur Arbeit oder wie bei euch so stark diese saisonale Geschäft?

00:07:03: Also seit er so um die fünfundachtzig Leute hast du uns glaube ich mal vor ein paar Wochen als wir uns schon einmal gesprochen Und sind ja über tausendtausendfünfhundert so Reisebegleiter und Begleiterinnen, ne?

00:07:15: Kommt das auch in die Zahl?

00:07:17: Ja.

00:07:17: Diesem Jahr waren tatsächlich tausendsiebhundert Reiseleiterinnen für uns unterwegs im Zeitraum, so Mai bis September!

00:07:28: Wie muss man sich das vorstellen?

00:07:29: Das sind ja Wahnsinnszahlen, wenn die Roundabout fünfundachtzig irgendwie mit den Tausend Fünfhundertausend Siebenhundert vielleicht bald noch mehr Ja, auch irgendwie miteinander interagieren sicherlich nicht alle direkt und so weiter.

00:07:42: Aber wie muss man sich diese beiden Welten vorstellen?

00:07:45: Und wie spielt das auch zusammen?

00:07:48: Also diese Welten... müssen zusammenspielen.

00:07:51: Wir nennen das liebevoll ja den Ehnen und den Außendienst, wenn gleichbegriff der Begriff außen Dienst in allen anderen Unternehmen anders besetzt ist.

00:07:58: bei uns bedeutet dass man arbeitet als Reiseleiterin.

00:08:02: Und wir haben hier die Kultur, dass ganz viele Menschen von diesen fünfund achtzig irgendwann mal in diese besagten Aussendienst angefangen haben.

00:08:11: also ganz viele haben mal als Teamartimerinnen, als Koch oder was auch immer angefangen und sind irgendwann in das Büro gesprungen, wie wir so schön sagen.

00:08:21: und dieser spirit trägt sich dadurch klar inzwischen plankiert um leute die natürlich mit ihren profilierungen von ganz woanders kommen.

00:08:29: aber dieser spirit dieser beiden bereiche ist dadurch sehr eng verzahnt.

00:08:35: wenn uns jetzt euch als arbeitgeber vorstellen dann habt ihr dort ja auch die beiden unterschiedlichen welten Und unterschiedlichen Zielgruppen.

00:08:45: ja irgendwie auch, ne?

00:08:47: Das eine sind eure Reisebegleiter Studenten Saisonarbeiter sozusagen.

00:08:53: Da sprecht ihr die Leute ja sicherlich ganz anders an als für eure.

00:09:12: gleich ja einfach irgendwie und die Stellen an Ausschreibung sind halt andere.

00:09:18: Wie macht ihr das?

00:09:19: Ja, also den Außendienst, die Reiseleiter-Reiseleiteinnen, die leben ganz stark von der Weiterempfehlung.

00:09:26: Da leben wir viel davon, dass man der eine dem anderen das erzählt.

00:09:30: Man hat es gemacht, erzählt dann in der WG was es für ein cooles Semester war natürlich ganz viel über Social Media und diese Kanäle.

00:09:36: Das ist eine sehr leichte Kost muss es ja auch sein, weil's geht um eine leichte Geschichte.

00:09:43: Diese Idee muss mit schwingen!

00:09:46: Im Büro ist das die Challenge zu sagen wir wollen trotzdem Menschen, die diese Leichtigkeit in ihre Arbeitswelt bringen, denn was wir hier tagtäglich machen, muss ein Stück weit der Spirit sein den sich nach draußen trägt und deswegen brauchen wie immer Leute, die eine gewisse Leichtigheit haben.

00:10:02: aber natürlich ist Ruf total erwachsen geworden bisschen anders ist man inzwischen natürlich sehr, sehr erwachsen worden.

00:10:11: Das heißt wir brauchen natürlich hoch spezialisierte Leute die auch in den Bereichen Expertise haben und vielleicht eigentlich bisher in anderen Unternehmenerfahrungen gesammelt haben, die wesentlich ich sage mal langweiliger sind als wir oder vielleicht konservativer sind als Wir.

00:10:28: Und es gilt diese Leute zu finden, die trotzdem Lust haben auf Dienstreise zum Beispiel im Sommer zu gehen und diesen Spirit mitzumachen, mitzuerleben Und das versuchen wir, dass wir eben mit uns zum Beispiel mit dem Büroangebot was wir haben.

00:10:42: Was wir ganz weit in den Vordergrund stellen und was sehr besonderes glaube ich ist das sogenannte Hausaufruf zum Beispiel zum Ausdruck zu bringen Bewerber die hier herkommen und die müssen alle hierher kommen Wir machen keine online Bewerbungsgespräche zum Beispiel wäre das gegen jede Idee wäre Die sehen dann hier schon man wird hiermit Liegestühlen empfangen Man wird hier mit Palmen empfang und Ich glaube wenn jemand sagt oh Gott Das ist gar nichts für mich Ist das auch der richtige Einstieg?

00:11:07: Und zu sagen, nee dann passt es auch nicht.

00:11:09: Aber es gibt ganz viele Menschen die sagen, oh cool!

00:11:11: Das ist mal was anderes.

00:11:13: Das wirkt ein bisschen out of the box und das ist vielleicht dann das Kriterium mit dem wir Leute locken können.

00:11:20: Okay jetzt hast du schon über Spirit ein paar Mal gesprochen gerade auch das Beispiel... Jetzt war natürlich nochmal plakativ auch sehr schön mit den Pimen und Strand So sozusagen als eine erste launige Feuertauch vielleicht auch.

00:11:37: Aber es wird zu sagen, wenn man jetzt versucht Hof-Jugend reisen so als Arbeitgeber zu beschreiben was zeichnet euch noch aus?

00:11:47: oder wo merkst du auch das macht euch attraktiv?

00:11:50: Wenn wir jetzt auch über Employer Branding und zwar der Späti ist das ja nochmal interessant darin zu

00:11:55: tauchen.

00:11:56: Was uns unfassbar attraktif macht is natürlich das Produkt als solches schon.

00:12:01: Das ist auch das, was ich immer und immer wieder sage.

00:12:03: Ich sage natürlich ein großer Unterschied ob ich Reisen für junge Menschen machen darf oder ob ich mich vielleicht mit schweren Stunden eines menschlichen Lebens beschäftigen muss?

00:12:13: Ich habe großen Respekt vor Menschen die in Bereichen arbeiten muss nicht nur um Freude Spaß und die besten Momente geht sondern um ganz andere.

00:12:22: Das ist natürlich schon einen Fund mit dem wir natürlich punkten können mit dem Thema bei dem Produkt als solchen punkten wir, glaube ich mit der Art und Weise.

00:12:34: Weil die Art undweise wie wir sie im Sommer leben sehr offen, sehr kommunikativ, sehr transparent.

00:12:40: Die haben wir hier auch in unserem Büroalltag.

00:12:43: Und das ist etwas was viele auf die uns vielleicht verlassen und im Abschlussgespräch dann sagen oder später sagen ja Ich habe vielleicht einen Arbeitgeber in der Industrie gefunden, der hat andere Vertragsbedingungen.

00:12:59: Aber dieses Gefühl, was ich hier habe, das gibt es so schnell nicht nochmal.

00:13:04: Also diese sehr fröhliche Thematik!

00:13:07: Ja, ihr habt ein richtig cooles Produkt, coole Dienstleistung und coole Vibes.

00:13:13: irgendwie ne?

00:13:14: Urlaubsreisen, Spaß andere Länder, so mal Sonnenschein... Das ist schon echt stark.

00:13:22: da macht's schon glaube ich jedem Spaß sich da sehr mit zu beschäftigen.

00:13:27: Ich weiß aber auch, dass ihr ja eine andere Zielgruppe habt.

00:13:30: Ihr seid ja Jugendreisen, da sind ja auch noch Jugendliche dabei die vielleicht nur nicht achtzehn sind und reißen an ich weiß gar nicht ab welchem Alter.

00:13:39: vierzehn, sechzehn mal geht's los?

00:13:40: Ab zehn tatsächlich mit weiterführendes Schule geht es los!

00:13:44: Ab zehn gehts los das entscheiden ja nicht die Kinder wo es hingeht und ob sie überhaupt losgeht.

00:13:49: und ich weiß ja von eurer Kommunikation her auch ihr müsst ja auch die Eltern Ja, sozusagen dann überzeugen.

00:13:57: Ist das auch so Friede-Freude?

00:13:58: Dann was du so beschrieben hast oder wird es dann anstrengend im Rollstuhl?

00:14:04: Nein also das heißt Friede Freude ist natürlich auch ein großes Wort.

00:14:08: Das ist hier natürlich bei Weitem nicht immer so um Gottes Willen.

00:14:11: aber

00:14:12: ja also Eltern erwarten natürlich dass wir eine große Seriosität Sicherheit etc.

00:14:19: ausstrahlen.

00:14:20: Das wollen wir auch und das tun wir auch was ich gerade gesagt habe bei aller Leichtigkeit, die man vielleicht so in den Fluren spürt.

00:14:28: Haben wir aber Stäme, die sehr konzentriert sind und das ist auch das, was immer der Spagat is'.

00:14:34: Wenn wir dann in einem Meeting sitzen, dann ist da zwar an den Wänden Sommerurlaub zu sehen, aber die Zahlen, die an die Wand geschmissen werden und die Präsentationen gehalten werden haben einen hohen professionellen oder ein sehr ernsthaften Charakter.

00:14:48: Das ist immer so Das glaubt uns manchmal niemand.

00:14:52: Aber wie detailliert wird Sachen uns dann angucken und wie konzentriert wir uns die Angucken, das Ganze aber eben vielleicht in einer schönen Atmosphäre?

00:15:02: Und das ist das was glaube ich gerade sehr jungen Menschen gut gefällt!

00:15:06: Sie suchen eine sinnstiftende Aufgabe und die finden sie indem sie eben sehr konzentrierend sind, aber das ganze im vernünftigen Rahmen.

00:15:14: Jetzt ist eben schon der Begriff Kanäle gefallen, oder wenn ich von meinem Berufs- Hab

00:15:18: ich die Hände wieder

00:15:19: erneut?

00:15:22: Da wollte ich natürlich einmal kurz nachfragen.

00:15:24: Kannst du da ein bisschen mal sagen wie das nach den Zielgruppen läuft so voller Vorurteile, wie man es denkt oder vielleicht doch müssen wir anders

00:15:32: machen?

00:15:34: Ja also wir sind tatsächlich, glaube ich wir sind eine Blaupause mit der sich viele beschäftigen können.

00:15:39: Wir haben Betreuen TikTok, wenn wir von Kanälen sprechen ausschließlich in der Kundenansprache.

00:15:46: Das ist unser Endkunde, das ist unser jugendlicher Gast.

00:15:48: tatsächlich, wenngleich das gerade schon so ein bisschen gekapert wird aber im Großen und Ganzen – das ist die Art der Ansprache und die Art einer Kommunikation.

00:15:56: Ist tatsächlich unser junger Gast Instagram.

00:16:01: Da treffen wir Reiseleiterinnen und Mitarbeiter tatsächlich gleichermaßen genauso wie Eltern inzwischen.

00:16:08: Und viele fragen was es denn eigentlich mit Facebook?

00:16:10: Ja Das sind Oma und Opa.

00:16:12: Und Oma & Opa spielen eine unfassbar große Rolle in der Familie Planung, und in der Planung was junge Menschen angeht auch sowohl im Job als auch im Reisebedarf.

00:16:23: mit Oma oder Opa spricht man gerne gerade wenn man ein junger Mensch ist.

00:16:26: Deswegen ist Facebook für uns nicht tot sondern tatsächlich hat es seine Berechtigung.

00:16:31: und alles was sagen wir mal wie man so schön sagt Stakeholder isst dann natürlich LinkedIn und Co.

00:16:37: Ja, sehr

00:16:37: spannend.

00:16:38: Ich finde das mit Oma und Opa... Sorry Frank, muss ich gerade nochmal teilen.

00:16:45: kann ich ihm auch das eigene Erfahrung sagen Das kann ja teilweise dann auch sein wenn es gut halbwegs gut situiert ist dass die auch mal sagen ach weißt du was?

00:16:54: Ich spendiere euch das jetzt!

00:16:56: Ich habe das gesehen so das kostet jetzt den Betracht So und dann wird das zum Beispiel geschenkt.

00:17:04: Deswegen das kann ich mir richtig gut Hey, richtig gut nachvollziehen.

00:17:08: Das sollte man sicherlich überhaupt gar nicht unterschätzen.

00:17:11: Nein!

00:17:11: Also Oma und Opa spielen eine Riesenrolle ne?

00:17:14: Weil sie sind ja auch ein Teil des ganzen Betreuungskosmos.

00:17:19: Kinder zwischen zehn und fünfzehn verbringen in der Regel noch nicht die Sommerferien komplett alleine zu Hause.

00:17:27: Sondern man fährt mit Mama und Papa vielleicht weg, bleiben von sechs Wochen vier übrig wenn es gut läuft... Und keiner möchte sein zwölfjähriges, vier Wochen lang zu Hause am Endgerät sitzen haben.

00:17:39: Also macht man ein paar Tage Oma und Opa vielleicht?

00:17:42: Aber das geht halt auch nur noch ein paar Tagen!

00:17:45: So und deswegen ist dieser Gesamtmix natürlich ein Thema und Oma-Opa spielen deswegen für uns eine ganz große Rolle Genau.

00:17:53: Und deswegen, da Oman Opa eben von Anfang an eine große Rolle spielt spielen sie auch bei sowas wie wo mache ich denn mal ein Praktik gucke oder was mache ich meine Ausbildung?

00:18:00: Eine große Rolle!

00:18:01: Das darf man nicht verg... Wie darf man das nicht unterschätzen?

00:18:02: Denn das sind ja heute keine alten Menschen sondern die Oman-Opa über die wir hier reden, sind die rüstigen Best-Ager, von denen viel die Rede ist, die in der Regel konsumfreudig und unternehmungsrustig sind

00:18:15: Und vielleicht auch schon mal mit Ruf Jugendreisen früher unterwegs war.

00:18:23: Du hast die unterstieglichen Kanäle und Zielgruppen ja erwähnt, das habt ihr glaube ich sehr klar differenziert.

00:18:32: Wir wissen es eben von anderen Unternehmen, die haben's vielleicht ein bisschen einfacher, vielleicht nicht jeder hat seine Herausforderung.

00:18:39: Dann wird der Content schon mal recycelt.

00:18:41: also ich hab den dahin Content für unterschiedliche Zielgruppen, unterschiedliche Kanäle.

00:18:47: Das scheint bei euch nicht zu gehen.

00:18:48: also ihr müsst ja glaube ich ein Riesen-Social Media Team haben um die Zielgruppe mit sehr individuellem Botschaft nah anzusprechen.

00:18:57: oder wie macht ihr das?

00:19:00: Ja tatsächlich haben wir einen relativ großen Social Media Team für die Größe des Gesamtunternehmens.

00:19:04: das kann man glaube ich sagen.

00:19:05: trotzdem würde das Team glaube ich sagt aber können immer noch Leute gebrauchen Und natürlich ist das ein recht junges Team, weil sie natürlich primär die jungen Kanäle ansprechen müssen.

00:19:16: Das ist auch klar.

00:19:18: Dementsprechend hat es auch einen hohen Durchlaufen natürlich und ja, die müssen schon immer gestoßen werden.

00:19:25: auf was habt ihr denn in der Thematik für den Kanal euch überlegt?

00:19:30: Wir müssen das sehr ausdifferenzieren oder sicherlich nicht immer ganz einfach.

00:19:33: Ganz, ganz manchmal gibt es etwas, was einem einfällt, was man über alles streuen kann Aber das ist dann so ein Gewinn des Monats.

00:19:41: Okay, gibt es noch weitere Kommunikationsmaßnahmen?

00:19:46: Social Media sicherlich mega dominant bei euch.

00:19:49: Gibt's den Aussagen an der Uni noch wie du begonnen hast oder was nutzt ihr sonst noch so?

00:19:57: Tatsächlich gibt sowas in Teilen auch gerade wenn es um die Spezialjobs geht.

00:20:00: also Wir suchen ja nicht nur klassisch betreuende Jobs, wie wir es nennen.

00:20:05: Also Reiseleiter-Reiseleite drin, sondern wir brauchen auch Menschen die die Küche gehen.

00:20:08: Wir brauchen Menschen, die Nachtwächter sind oder Material vor Ort pflegen.

00:20:12: Wir haben oft Zelte, Fahrräder

00:20:14: etc.,

00:20:15: vor Ort und das wiederum geht oft an so Spezialschulen, spezial Hochschulen Und die funktionieren dann auch oft tatsächlich noch so was wie Aushänge, Job-Messen.

00:20:26: Die funktionieren auch durch bestimmte Anzeigen oder mal sowas wie ein Editorial in bestimmten Zeitschriften.

00:20:33: und was bei uns glaube ich immer noch dieser direkte Kontakt.

00:20:37: Wir funktionieren viel über das direkte Gespräch mit Menschen, die erzählen, was sie gemacht haben oder bei denen man sich melden kann oder nachfragen kann.

00:20:45: Auf die Gefeine, dass mich etwas unbeliebt mache, weil hier Christina... Schnell mal die Frage.

00:20:52: Ich kann mir gut vorstellen, dass es auch mal so weniger schöne Seiten gibt bei so einem Reisebegleitung.

00:21:00: Keine Ahnung, Liebeskummer ist da wahrscheinlich noch irgendwie halbwegs unterhaltsam aber dann gibt's ja auch mal nicht ganz so tolle Sachen.

00:21:09: Wie sehr bereitet ihr die Leute da auch drauf vor?

00:21:13: Was macht ihr dafür das auch das ein Versprechen ist was eben auch zur Wahrheit dazugehört?

00:21:20: Also das ist tatsächlich eine spannende Frage, weil sich das sehr gewandelt hat.

00:21:24: Vor vielen Jahren war das so da gestern Dinge auch schon passiert.

00:21:27: Da sind die aber oft... Na ja, die haben keiner so richtig mitbekommen!

00:21:30: Die haben im Kleinen stattgefunden.

00:21:32: heute ist es natürlich viel transparenter alles.

00:21:35: Weil was auch gut ist, weil die Menschen offener geworden sind, die Medien sind offener worden und aber auch die Ereignisse sind mehr geworden.

00:21:47: Immer wieder belastete.

00:21:48: Beispiel Corona hat was mit einer Generation gemacht.

00:21:51: Mit dieser Generation haben wir es ja noch zu tun und die sind einfach anfälliger für bestimmte Sachen, Stichwort Panikattacken

00:21:59: etc.,

00:21:59: das heißt Wir haben viel mit Themen zu tun links und rechts des Weges Und Ja, wir bereiten die vor.

00:22:07: wenn wir so ein Grundlagen-Seminat sprechen wir das an und dann bieten wir aber tatsächlich kurz vor den Reisen sogenannte Online Zusatzworkshops an wo man dann Sachen lernt, wir nennen es für herausfordernde Situationen.

00:22:22: Also wo man nochmal ganz kurz vor dem Job einsetzt so ein paar Sachen an die Hand bekommt.

00:22:27: was mache ich denn wenn ein vierzehnjähriges Mädchen eine Panikattacke abends hat?

00:22:32: Was einfach passiert?

00:22:33: Was sind so Instrumente und dafür haben wir tatsächlich einen zwei Kolleginnen im pädagogischen Bereich ausgebildet sind, die aber auch so Krisenseminare gehen.

00:22:43: Auf so Resilienz-Seminare, die sich da immer weiterbilden um eben den jungen Menschen da ein paar Tricks und Kniffe mitzugeben?

00:22:51: Ja, eine super Lösung, dass ihr auf die neue Situation so reagiert habt und das auch niemand überfordert ist dann von den Teamern in der jeweiligen Situation.

00:23:03: Es sind ja alles noch junge Menschen Und wissen damit gut umzugehen, es kommen ja viele teamer immer wieder.

00:23:10: Also gerne wieder ganz gut war.

00:23:14: aber auch bei den schwierigen Themen könnte man ja vermuten das will ich dann vielleicht doch nicht mehr ist mir alles zu stressig.

00:23:22: Wie schafft ihr diese Loyalität hinzukriegen?

00:23:26: was sind da so eure Arbeitgeber-Employer Brandingmaßnahmen?

00:23:31: Also das tatsächlich total spannend weil wir gerade haben wir einen Alumnietreffen gemacht und haben die Mitarbeitenden dieses besagten Außendienstes der letzten forty-fünf Jahre eingeladen.

00:23:45: Und das war ein riesiges Hallo, natürlich nicht alle sondern wir hatten so bisschen Kriterien, so viele Jahre musste man aktiv sein und zwei Tage fort.

00:23:53: Das war ein solches Hallo.

00:23:54: und wenn man sich jetzt die Fotos anguckt dann sieht man Menschen mit freudigen Gesichterns.

00:23:59: was habe ich noch nie zuvor gesehen Und da ist uns das auch noch mal so richtig klar geworden, dass dieses gemeinsame Erlebnis im Sommer.

00:24:06: Das ist etwas was einen unfassbar verbindet und das ist der Schlüssel weil man in einer besonderen Situation ist.

00:24:13: Man nimmt Verantwortung für junge Menschen, man macht es in einem großen Team.

00:24:17: wir haben Zielgebiete mit fünfhundert Gästen vor Ort Da ist der Staff über hundert Leute und die wachsen natürlich unfassbaar zusammen.

00:24:27: die erleben ganz viel Positives, ganz viel Negatives.

00:24:30: Die lachen zusammen, die weinen zusammen und liegen sich am Schluss auch in den Armen.

00:24:34: Und das ist natürlich dann unsere Aufgabe, das rüber zu retten.

00:24:38: Das über den Winter zu retnen, in den nächsten Sommer zu retmen oder idealerweise ins normale Leben zu retden.

00:24:43: Und dass versuchen wir natürlich über die klassischen Sachen wie Newsletter

00:24:46: etc.,

00:24:47: pp aber auch sowas wie Partys treffen aller möglichen Couleur.

00:24:52: also es geht viel um den menschlichen Austausch solcher Sachen.

00:24:55: Wenn ich jetzt neunzehn mehrere hätte, glaube ich, Ausschau gehalten, dann nächstes Jahr mal Tima bei euch zu sein.

00:25:02: Aber schon ein paar Jahre her, zu spät!

00:25:05: Ja, Christine kann man das nicht mit Ende vierzig auch noch machen?

00:25:08: Der Kniff ist ja, dass man dicht dran ist an der Zielgruppe und nicht mehr auf dem Topfer ist.

00:25:14: Deswegen ihr seid wirklich... Ihr ladet mich dazu förmlich ein, es in die Suche zu machen aber ich bin mir nicht ganz sicher.

00:25:21: Schon

00:25:21: mal gelöst.

00:25:25: Das war schon ein ganz guter Übergang zum Thema, wo ich auch gerne noch mit dir drüber sprechen wollte.

00:25:32: Du hast gerade gesagt die Stimmung rüber retten in den neuen Saison oder vielleicht auch ins echte Leben in Anführungsstrichen was würd so sagen?

00:25:42: Was gehört bei euch noch alles zu dem Employeebrand dazu also vielleicht auch so stichwort Benefits nur als einen Gedanken gehen, weil das ja so ein vielschichtiges Thema ist.

00:25:53: Ich glaube man kann schon gutes Gefühl dafür gewinnen dass ihr schon auch ein besonderes Unternehmen seid wo vielleicht auch nicht jeder direkt reinpasst.

00:26:04: aber also ist er wahrscheinlich bei vielen Unternehmen so.

00:26:06: aber ich glaub bei euch weiß man relativ schnell.

00:26:09: So ist das hier was für mich und dann bin ich da wahrscheinlich richtig gut aufgehoben.

00:26:12: Bin vorher uflando und das genau mein ding oder ich weiß vielleicht auch relativ schnell.

00:26:17: Ich glaube, ich bin der Typ nicht.

00:26:19: Ich kann was anderes gut.

00:26:22: Also sowohl im Innen- als auch im Außendienst haben wir natürlich diese klassischen Themen Benefits auf und natürlich könnte ich jetzt zum Beispiel für den Innendienst sagen ja wir unterstützen das Fitnessstudio und ja wir haben Jobrat usw.

00:26:37: Das gehört fast dazu.

00:26:40: Wir haben auch solche Sachen wie den verschenkten Dankeschönaktion und ich glaube aber Das wird ja auch viel diskutiert, fast schon ein bisschen beliebig geworden.

00:26:50: Weil das ist ja kein... der begrenzt man sich ja nicht mehr ab, sondern es ist ja fast so standard.

00:26:55: Das ist ja wie ich stelle natürlich einen Arbeitsplatz zur Verfügung.

00:26:58: Damit werbe ich ja auch nicht, dass ich mein Laptop selbst mitbringen muss.

00:27:01: Sondern das ist fast schon klar!

00:27:04: Wir haben's viel mit sehr jungen Menschen zu tun.

00:27:06: Ich hab' das schon gesagt.

00:27:06: Ist eine sinnstiftend?

00:27:08: Das ist so ein großes Wort.

00:27:10: Das andere ist aber Die Feedback Kultur und ich glaube, das ist etwas was uns besonders macht.

00:27:14: wir haben vom ersten Moment an mit dem man bei uns im Kontakt ist eine unfassbare Feedback Kultur.

00:27:19: Das heißt die Menschen kriegen Gespräche wie war ich im Job?

00:27:24: Was kann ich besser machen?

00:27:25: Wo kann ich mich hin entwickeln?

00:27:26: Und es machen wir sowohl im Außen als auch eben im Innendienst sehr viel.

00:27:31: Ich glaube dass ist etwas Ein wirklicher Benefit ist, weil ich so merke.

00:27:35: Ich kann wachsen.

00:27:36: Ich kriege von meinem Vorgesetzten.

00:27:38: Ich kriege von anderen Teamleitenden oder wie auch immer.

00:27:40: Ich bekomme Rückmeldungen und das ist etwas was... Gerade junge Menschen ja sehr schätzen.

00:27:46: sie mögen das ja sehr gerne sich gegenseitig zu verbessern, zu optimieren.

00:27:50: Da gibt es viele Sachen mit denen die sich in der Richtung beschäftigen.

00:27:53: Aber das ist was wirklich Besonderes diese Art Wie wir miteinander umgehen und wie wir uns im Feedback gehen?

00:27:59: Ja eine besondere Unternehmenskultur ist glaube ich Ganz, ganz wichtig als Arbeitgeber.

00:28:05: Und ihr scheint ja auch alle super gut zueinander zu passen in anderen Unternehmen.

00:28:10: Das ist vielleicht ein bisschen breiter aufgestellt.

00:28:12: Ihr teilt die gleiche Leidenschaft mit Reisen und habt das wahrscheinlich alles schon mal vorher gemacht und seid locker unterwegs.

00:28:19: Dann haben eure Büros noch die Anmutung vom Urlaub usw.

00:28:24: bis die harten Zahlen auf den Tisch kommen.

00:28:28: Also das ist schon mal eine ganze Menge und das ist dann eben nicht mehr beliebig.

00:28:31: Und nicht jeder kann das natürlich so darstellen als Arbeitgeber, wie ihr das entsprechend machen könnt.

00:28:37: Und dass es eigentlich eine Steilvorlage für Corporate Influencing.

00:28:42: denn ich glaube, wir haben tausendfünfhundert Team oder Außendienstler, wie du sie auch nennst und ihr acht fünf achtzig zu dem Thema Reise da könnten ja jeden Tag Ja, in den sozialen Kanälen stattfinden.

00:28:58: Das wäre auf jeden Fall... Da wären wir aber sehenswertes dabei.

00:29:02: Wie maget ihr mit dem Thema?

00:29:04: Nutzt ihr das so intensiv?

00:29:06: Also wir nutzen es tatsächlich sehr intensiv schon im besagten Außendienst.

00:29:09: da funktioniert das mega gut.

00:29:11: wenn man so schön sagt dass ist weil tatsächlich die das von ganz alleine dann müssen wir noch nicht mal so richtig viel für machen.

00:29:19: Das ergibt sich fast von alleine, weil natürlich wenn ich so einen netten Job-Einsatz im Sommer habe erzähle ich da ja gerne vor.

00:29:25: Da gibt es auch kritische Stimmen und das ist sehr authentisch.

00:29:28: Natürlich gibt es immer mal welche die rauspicken und fragen ob sie was gezielt machen wollen, weil sie vielleicht ein besonders attraktives Jobprofil haben oder eines was etwas ernsthafter ist keine Ahnung.

00:29:39: wir haben vor Ort Sanitäter und Ärzte in den großen Destinationen.

00:29:42: Das sind natürlich dann welche bei denen erwarten Warum machst du so was?

00:29:46: Du bist irgendwie fertige Ärztin.

00:29:48: Warum gehst du denn nochmal drei Wochen nach Spanien für uns und da kann man natürlich noch mal anders andere Geschichte erzählen, aber die klassischen betreuende Jobs, die klappen von Pass von alleine im Inendienst das ist dann ja nicht so sehr TikTok- und Insta sondern dass es dann eher tatsächlich linked in.

00:30:05: Da machen wir etwas, da sind wir.

00:30:09: sagen wir mal Da haben wir noch ein bisschen Potenzial, muss ich ehrlicherweise sagen.

00:30:13: Und da schlummern glaube ich noch ein paar Talente die denen dort ein bisschen mutig sein müssen und bisschen mutiger sein dürfen.

00:30:21: Heißt du auch ihr gebt jetzt also bleiben wir bei Außendienst?

00:30:24: Ja!

00:30:26: Da geht dir aber nichts vor oder ihr incentiviert nicht bestimmte Sachen.

00:30:33: Ja, wenn man vielleicht ein Thema dabei hat wo man vielleicht auch weiß oder irgendwie mitbekommt.

00:30:38: Ohne steht irgendwie eine bestrechtliche Anzahl vor Lua oder so.

00:30:42: Da gibt es vielleicht noch mal was man sich gegenseitig Gutes tun kann?

00:30:47: Doch das gibt es natürlich.

00:30:49: Es gibt viele die von alleine machen und die machen das weil sie Bock drauf haben.

00:30:53: aber wir haben natürlich auch dass wir gezielt etwas einsetzen und das natürlich incentivieren.

00:30:58: Klar, zum einen Geld aber natürlich oft auch mit dem mit dem Gudi was wir hier im Angebot haben das heißt Reise und dadurch dass wir ja z.B.

00:31:06: so was die Zernreisen am Programm haben und die dann für die etwas älteren auch gedacht sind, haben wir durchaus noch schon was gemacht.

00:31:13: wie wenn man das macht kann man in der York-Reise gewinnen oder bekommen oder wie auch immer.

00:31:17: Das ist ein ganz schönes Tool weil es eben wieder nicht so in dieses Man zahlt Weil das ist eben immer der Wettbewerb, ist dann natürlich hart.

00:31:25: Aber wenn man sagt es gibt vielleicht ein Erlebnis... Wir reden hier immer von Erlebnissen kann man können wir vielleicht auf eine andere Art und Weise punkten.

00:31:32: Sieht die wahrscheinlich auch ja offen für, ne?

00:31:35: Weil wäre das als Job oder Fähneinjob oder was auch immer wählt.

00:31:40: er freut sich wahrscheinlich über das Inzintiff genauso.

00:31:44: Ja beste Voraussetzung, dass Thema Corporate Influencing so aktiv Richtig gut.

00:31:53: Die Frage stellt sich immer bei allen Maßnahmen, die man macht sind die wirkungsvoll?

00:31:58: Sind sie gut?

00:31:59: kann man die besser machen?

00:32:00: habt ihr KPIs, die euch wirklich anschaut oder sagt ihr Wir machen einfach viel und gut und sind zufrieden und läuft schon so?

00:32:10: Nee das ist bei uns tatsächlich und da ist dieser ganz harte Teil Wir brauchen ja... Das muss man sich ja so vorstellen wenn wir bei dem Außendienst bleiben weil ich glaube dass kann man das noch was Besonderes das haben wir tatsächlich nicht so viele.

00:32:20: wir brauchen wie gesagt ca.

00:32:21: eineinhalb Jahre pro Jahr.

00:32:27: Wir brauchen natürlich ein X-Fahrers an Bewerbungen, weil die müssen ja durch das Bewährungsverfahren und sie müssen auch durch das Seminar verfahren.

00:32:34: Und wir wissen ... Wir haben nur einen bestimmten Zeitkorridor als z.B.

00:32:38: von jetzt bis Juni, es ist im Jahr zwei Tausend Siebenundzwanzig.

00:32:44: Wir können irgendwann nicht mehr ausbilden, sondern die Wochenrennen dahin Und solches uns nicht gelingen, genug Bewerberinnen und genug Seminarteilnehmende auf den Veranstaltungen zu haben können wir das irgendwann ja nicht mehr retten sozusagen.

00:32:59: Weil man ja nur eine bestimmte Menge gleichzeitig ausbilden kann weil man Räume braucht, weil man Seminarzentren brauchen, AusbilderInnen braucht etc... Fast täglich ein Gratmesser zu gucken, wie viel Bewerber innen sind da?

00:33:15: Wie viele davon haben sich schon auf Seminare gebucht.

00:33:18: Wie viele Seminaren haben schon stattgefunden?

00:33:20: Wieviel kommt draus?

00:33:22: also ne?

00:33:22: Wie ist die Absagequote etc.

00:33:24: und deswegen das sind unsere harten KPIs.

00:33:28: Wir können genau sagen, wieviele Bewerbe brauchen wir am Tag X im Kalender um am Ende die Zielzahl zu erreichen?

00:33:36: Und die ergibt sich aus, ne?

00:33:37: Wir haben eine Planzahl an Gästen.

00:33:40: Errechnet wird und daraus errechnet sich die Anzahl der Mitarbeitenden, die wir brauchen weil das da hinter liegen Schlüssel.

00:33:46: Und das ist was sehr besonderes.

00:33:47: Das ist glaube ich deswegen sehr hart, weil wenn wir merken dass es nicht reicht zum Beispiel Wenn Maßnahmen nicht greifen dann muss man sich sehr sputen.

00:33:56: Man kann nicht sagen überlegen mal in Ruhe gucken dann mal sondern man hat eben nur diese paar Monate.

00:34:02: um Die zielzahl zu erreichen uns zu schaffen

00:34:06: müsst ihr immer mehr dafür tun dass das klappt im Sinne von Maßnahmen, die ihr anbietet.

00:34:13: oder ist es eher gleichbleiben vom Aufwand?

00:34:16: Wie schätzt du das rein.

00:34:18: Also das schwankte also.

00:34:20: wir kommen natürlich aus einer Zeit nach Corona.

00:34:23: da mussten wir unfassbar viel tun weil nach Corona war nicht ganz klar was wir machen weil es gab ja ein Loch Es war auch gerade nicht so angesagt dieses ich mach was ehrenamtlich und so weiter oder ich mache etwas über einen Job hinaus oder so ich mache was nicht, wo ich richtig viel Geld verdiene und so.

00:34:40: also das war eine andere Geschichte.

00:34:42: Und jetzt haben wir zum Glück wieder soviel im Umlauf dass wir durch die Weiterempfehlung gut zurechtkommen.

00:34:49: aber ja wir müssen für bestimmte Jobprofile auch immer mehr tun und müssen das konkret erklären weil man natürlich diese Besonderheit Saisonjob der nicht da gibt es keine da gibt's keine Wochenenden so richtig sondern wenn die in der Saison arbeitet dann ist das ein Job findet sieben Tage die Woche statt.

00:35:06: Das ist so ähnlich wie wenn man mit Leuten spricht, die auf Kreuzfahrtsschiffen und sonst wo arbeiten.

00:35:10: das Zimtourismus ja schwierig da gibt's ja keine Wochen-Tage und... Da muss man sicherlich ein bisschen mehr erklären als man das vielleicht nach vergangen halten musste.

00:35:17: Okay von mir vielleicht noch die Frage in so immer heutigen Zeit ist es ja egal wo man hinkommt und es kallt ihr immer das Thema?

00:35:25: Ja!

00:35:26: Auf der einen Seite finde ich es ja faszinierend, auf der anderen Seite irgendwo kann ich dann auch immer eine Kategorienveranstaltung, dann freue ich mich manchmal wenn es kein großes Thema ist.

00:35:34: Deswegen werden wir es auch kein Riesenfasser machen, aber weil du gerade über KPIs und so gesprochen hast.

00:35:42: Wie setzt ihr das ein in diesem Kontext?

00:35:45: In dem wir gerade sprechen ist schon großes Thema für euch oder eher weniger?

00:35:50: Es ist für uns ein großes Thema.

00:35:52: um das Handling einfach zu machen also um dass früher mussten von diesen Saisonkräften sämtliche müssen Verträge richtig gemacht werden.

00:36:00: da wurde ein Stück Papier bestriftet, ausgedruckt, verschickt unterschrieben und so weiter.

00:36:07: Das geht heute alles natürlich über digitale Formate die natürlich auch helfen, Sachen helfen sowas ganz smart zu machen und das ist natürlich auch wichtig weil der User in dem Fall der Reiseleiter oder der Bewerber die Bewerberin natürlich auch mit einem Smartphone dass alles irgendwie machen möchte

00:36:25: macht

00:36:26: nicht mehr auf Papier viel mit Papier arbeitet Und da nutzen wir das und auch in den Kommunikationsmitteln.

00:36:35: Aber, deswegen ist es ganz wichtig, dass soll möglichst viel nur das Backoff bilden.

00:36:39: Alles andere muss und soll der Mensch sein weil wir verkaufen Mensch und Mensch muss da an vorderster Front stehen.

00:36:46: Deswegen haben wir zum Beispiel im Bewerbungsprozess nicht so was wie ein Chatbot oder so sondern wenn man bei uns anruft hat man einen Menschen dran und kriegt von einem Menschen eine Beratung und wenn man WhatsApp schreibt... ist es antwortet ein Mensch auf diese WhatsApp und nicht an Chatbot.

00:37:00: Und das wäre vielleicht manchmal eins doch, weil sie KI könnte... Aber es ist eben nicht dasselbe, weil's nicht Mensch zu Menschen ist!

00:37:08: Wir müssen Mensch zum Mensch machen und deswegen scheuen wir an dieser Stelle auch wirklich sagen, nee, wir bleiben erst mal beim analogen Menschen.

00:37:18: Schließt sich meine nächste Frage an wie entwickelt ihr denn das in Bluhrbranding?

00:37:23: Und das Recruiting dann die nächsten Jahre?

00:37:27: Wir

00:37:28: haben tatsächlich einen Arbeitskreis oder eine Wektgruppe, die sich nur mit Personal-Themen dieser Art beschäftigt und die alle vierzehn Tage drei Wochen tagt.

00:37:39: Und wo wir uns nicht nur die Zahlen und die Entwicklung immer angucken sondern eben auch immer wieder gucken was haben wir für eine Erfahrung im vergangenen Jahr gemacht?

00:37:47: Was sind die Konsequenzen?

00:37:49: also haben wir zum Beispiel Mitarbeiter angesprochen die am Ende gar nicht zufrieden waren, weil sie eine falsche Erwartung hatten.

00:37:57: Dann muss man für die Zukunft die Formulierung ändern.

00:37:59: also weniger Sonne vielleicht verkaufen in der Bewerbung sondern mehr.

00:38:04: es ist auch ein bisschen anstrengend oder man nimmt auch viel Verantwortung.

00:38:07: Also das müssen wir immer und immer nachjustieren.

00:38:10: natürlich werden wir viel tun müssen um dran zu bleiben weil wir dafür Sorge haben dass eben durch immer mehr KI gestützte Programme und durch immer Ich gehe raus und mache was von und für Menschen.

00:38:25: Na ja, das muss man den ganz jungen Generation Alpha ganz schön zeigen!

00:38:30: Die sind das nicht gewöhnt, die kennen das oft nicht.

00:38:33: Die kommen aus der Schule und gehen auf ihr Zimmer und befinden sich nur noch in der digitalen Welt.

00:38:38: Und das wird eine Challenge zu zeigen, dass es auch ganz was... Da ist vor der Haustür auch noch etwas gibt?

00:38:43: Ja also ich kann's mir insofern auch gut vorstellen.

00:38:47: Das fängt sich schon an bei anderen Begriffen.

00:38:51: Du hast ja grad schon Challenge genommen, ich glaub damit bist du hier schon relativ nah dran.

00:38:56: Aber das sind Begrifflichkeiten aber es ist vielleicht sogar das Angebot.

00:39:00: Also wenn man vielleicht das heute macht oder noch vor fünf Jahren also stell ich mir jetzt als Leide so vorne dass man allein was erwartet dich als Teilnehmender an Programmen?

00:39:14: Wie viel ist irgendwie Zeit mit... Neun und unbekannten wie viel ist aber auch, ja du hast irgendwie wieder immer deine rückzugs Phasen oder man entscheidet vielleicht auch bewusst.

00:39:25: Aber dann ist das irgendwie nicht die richtige Reise für dich.

00:39:29: also stelle ich mir echt spannend vor weil also ich merke es bei uns auch nächstes mal so Agentur Geschäfte sind auch viele junge Leute.

00:39:38: da kann ich auch sagen dass sich das verändert hat.

00:39:41: Ähm, deswegen ich glaube wenn man diese sehr unterschiedlichen Zielgruppen und das merkt man teilweise schon ob jemand gerade, wenn mal Anfang zwanzig ist oder schon so.

00:39:51: Ja.

00:39:52: Sechsundzwanzig sieben Zwanzig jetzt habt ihr als Zielgruppe noch einmal junger ist habe ich schon verstanden.

00:39:55: aber also diese... Das sind ja gar nicht mehr wie früher irgendwie diese, sagen wir mal Generation die gefühlt über auch mein Jahrzehnt oder auch noch mehr ging sondern jetzt merkt Man wirklich schon erfinde ich signifikante Unterschiede.

00:40:09: Teilweise sind da nur fünf Jahre zwischen.

00:40:11: Das ist schon ordentlich und das liegt nicht nur an den zwei Charakteren, sondern da ist ja ein sehr unterschiedliches Fundament.

00:40:19: Ja, sehr unterschiedlich und auch die.

00:40:21: trotzdem ist es schon Wahnsinn.

00:40:23: also selbst die wenn ich unseren Reiseleiterin oder wenn wir denen so machen wir so Vorträge noch und so wenn man denen sagt bedenke dass jetzt eben die Generation Alpha dein Gast ist dann denken die immer so was ist der große Unterschied?

00:40:36: Und wenn man ihn dann sagt anders als du gab es bei deren Geburt das Smartphone schon in der Ausprägung, dass alle hatten und dass deren Eltern von der ersten Sekunde an Fotos von denen gemacht haben.

00:40:49: Und das ist selbst für die Anfang zwanzigjährigen tatsächlich nicht der Fall gewesen.

00:40:53: Da war's noch nicht so.

00:40:53: Es war nicht so, dass Anfang der Nullerjahre schon alle Eltern ein Smartphone mit diesen Foto-Möglichkeiten hatten und diese unendlichen Mengen an Bildern und Videos von Neugeborenen gemacht

00:41:05: haben.".

00:41:06: Was für die Alpha Kinder der Fall ist.

00:41:07: Das heißt, sie sind als Stars geboren und die sind deswegen schon anders.

00:41:14: Obwohl die nicht so weit weg sind, nämlich oft nur ein paar Jahre haben die schon eine andere Prägung.

00:41:19: Und diese Prägungen macht was mit Verhalten, Selbstwertgefühl und und und.

00:41:23: Ja dann werden wir bei den Bluhrer Rending immer mehr Rücksicht drauf nehmen müssen und bei der Ausbau der Mitarbeitenden... dass wir eben die Stellen, die wir heute so alle haben, eben weiterhin auch sehr gut besetzen können.

00:41:37: Das ist schon ein riesen Wandel.

00:41:38: stellen wir auch bei uns fest beim Börnhofen Bildungscampus das die jungen Menschen heute andere sind als die vor vielleicht schon vor fünf Jahren vor zehn Jahren vor vor fünfzehn Jahren ganz anders groß geworden.

00:41:50: Wie hattest du das gesagt?

00:41:51: Die sind als Stars geboren, wird behütet, alle würden das Lebensbesser aus dem Wekel geräumt Und dann kommt man halt in Betrieb und dann gibt es doch ein paar Hürden, wo die sich da umgekümmert haben.

00:42:06: Dann auch nicht mehr da sind.

00:42:08: Das sind schon teilweise andere Voraussetzungen, die wir heute als Arbeitgeber natürlich haben genau.

00:42:15: Aber auch schöne!

00:42:15: Ich finde sie sind auf der anderen Seite oft selbstbewusster ein bisschen und sie stehen oft vielmehr für das Ein-.

00:42:21: und ich habe das gerade wieder so gedacht Mensch, ich komme ja noch aus einer Generation.

00:42:26: Als ich dann so angefangen habe, hab' ich in so einem Assistentin-Status.

00:42:29: Es hieß auch wirklich so und das bedeutete Brötchen holen, Kaffee kochen und die Dienstreise meinen Shaps voll bereiten inklusive allem was dazugehört hat.

00:42:38: Das war zum Teil aus heutiger Sicht manchmal etwas grenzwertig und darf es toll dass die heute viel schneller sagen okay ich mach das jetzt mal.

00:42:48: aber ich möchte eigentlich eine Aufgabe haben mich weiterbringt, die Inhalt stark ist und ich bin ja nicht zum Kaffee kochen und so.

00:42:55: Das finde ich schon auch toll!

00:42:56: Und ich find's auch gut dass sie da ganz zeigen und davon kann man auch was lernen.

00:43:00: Ja, ich find das gar nicht mit Wertung oder so.

00:43:03: Ich würde noch sagen, dann muss man jetzt auch gar nicht immer mit einstimmen, dass irgendwie alles viel schlechter ist oder so sondern eigentlich jede Generation hat der Seins und genau... immer mit vorn Nachteilen.

00:43:18: Frank, ich habe keine Frage mehr offen.

00:43:20: Kann ich dir noch das Wort nochmal geben oder?

00:43:25: Wieso hast du keine Frage meer?

00:43:28: Alles was sie fragen wollte an Christina, bin ich los geworden!

00:43:31: Ja du, wir gingen das genauso und ich fand es war ein wunderschönes Gespräch.

00:43:37: Wir haben dich kennengelernt Christina Einen ganz tollen Arbeitgeber kennengelernt mit einem ganz besonderen Produkt der Reise und all das was dahinter steckt.

00:43:51: also bis hier hat mir glaube ich noch niemand zu Gast bei uns im Podcast, wo tausend fünfhundert bis tausends siebenhundert Saisonarbeitskräfte ja für jahre krotiert werden müssen.

00:44:02: also Hut ab.

00:44:03: dass ihr da ein Prozess habt, der immer noch funktioniert über die ganz unterschiedlichen digitalen Kanäle, Zielgruppen und so weiter.

00:44:12: Also hochspannend bei euch mal reinschauen zu dürfen und eine ganze Menge über euch zu hören wer ihr so seid was ihr macht und wie ihr auch die Herausforderungen dann immer wieder super meistert.

00:44:25: also toller Case bei uns und meiner Seite.

00:44:29: ganz herzlichen Dank.

00:44:32: Ich hoffe, dich dann an anderer Stelle bald mal wiederzusehen.

00:44:36: Wir kommen ja aus dem Feld und es war groß, aber man läuft sich da doch nicht über ein Weg.

00:44:41: Sollte

00:44:42: möglich sein!

00:44:43: Vielen Dank!

00:44:44: Es war ein sehr nettes Gespräch und danke, dass ihr mich eingespielt habt.

00:44:46: Danke schön und tschüss zusammen!

00:44:49: Tschüs um bis zur nächsten Folge.

00:44:51: Das war der Digitales Employer Branding & Freakrooting Podcast Eine Produktion der Social Media und Podcast Agentur Kunden fokussiert.

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